08. März 2012 | Die Deutsche Börse AG plant ab dem dritten Quartal im Freiverkehrssegment „Open Market“ nur noch Anleihen und Aktien in den Handel einzubeziehen, die bereits ein Listing an einem anderen von der Deutschen Börse anerkannten Handelsplatz besitzen.
Sog. „Erstlistings“ sollen nicht mehr aufgenommen werden. Gleichzeitig werden die Regeln für den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse verschärft. Insbesondere ist künftig ein Wertpapierprospekt Einbeziehungsvoraussetzung.
Zielsetzung ist es, über höhere Aufnahmestandards unsoliden Anbietern von Anlageprodukten keine Plattform mehr zu bieten.
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